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Von rollenden Pillen und purzelnden Connis...

Nun ja, dieser Bericht mag mit fast einer Woche Verzögerung eventuell etwas spät hier erscheinen, aber im Gesamten solltet ihr Leser (falls vorhanden) froh sein, dass ich überhaupt etwas schreibe, nicht wahr?

Nun gut, es war der Abend des 29.04.2006, den Nachmittag hatte ich im Jugendzentrum unserer wunderschönen Stadt Havelberg verbracht, allerdings brach ich von dort gegen 19:00 Uhr auf, um noch rechtzeitig den großen Fahrrad-Konvoi nach Wulkau zu begleiten - der Felix Rolle hatte nämliche zum geburtstäglichen Saufgelage eingeladen.

Frisch und sogar als erster beim Marcel angekommen, sah ich auf einmal Bill von Tokio Hotel wild um mich herumspringen...nun gut, es war Marcel, der sich in einem Anflug modischer Umnachtung die Haare schwarz färben ließ und gar nicht mehr aufhören konnte, "[...]boah, die sind geil[...]" zu sagen.

Wie ich diese Haarfarbe finde, sei hier nicht von Relevanz, auf jeden Fall scheint sie ihr Ziel schnell erreicht zu haben: Die Anlockung von Groupies wie beim echten Tokio-Hotel'ler. Oder besser gesagt, auch Saskia war da.

Auf einmal bogen Nase und Mikosch um die Ecke und brachten uns Nachricht von Kai und Erwin, die wohl ein Problem hätten. Mein erster spontaner Gedanke war: "Homosexualität- das werden sie bei ihrer Musterung wohl als Schwäche angeben müssen...", allerdings wurde ich dann vom Mikosch aufgeklärt, dass der Erwin- wie jeder VW-Fan und Fahrer - Probleme mit seinem Wagen hätte. Konnte man sich ja denken.

Als Erwin die Neigung des Wagens, umzufallen, endlich unter Kontrolle hatte, konnte es losgehen. Allerdings musste erst Saskia vergrault werden, doch zu meiner Überraschung erledigte sie das selbst:

Ein kurzes "Ich bin doch nicht eingeladen..." in den Bart gebrubbelt und weg war sie. Naja, schade drum, aber dafür haben wir ja dann unter in der Stadt noch den Conni mitgenommen, der ganz kameradschaftlich sogar sein Desperados auf dem Fahrradweg nach Sandau mit mir teilte. Toller Kerl.

Endlich beim Rolle angekommen, ging das tolle Musikhören, Grillgutessen und Massensaufen natürlich richtig los, auch die lockige Rampensau Ziem und der wichsmuskelbehaftete Prolet Fabisch waren mit von der Partie.

Nach einigem Zoff mit den Typen der Wulkauer Bushaltestelle, die wohl neidisch auf unseren Suff waren, sowie dem meinerseitigen Probieren der kleinen bunten Freunde Coco und Baba war ich dann natürlich gut drauf und bin voll zu "Hey! Wir woll'n die Eisbär'n seh'n!" abgegangen.

Dann war es wohl so halb drei, Ziem, Fabisch, Nase, Mikosch und Kai waren wohl schon Richtung Heimat gefahren, da entschieden der mittlerweilige fertige Cube und der abgeshittete Conni sowie mir, einfach mal loszufahren, natürlich im herrlichsten Nachtregen der nördlichen Hemnissphäre.

Zwischendurch haben wir nie so richtig die Peilung gehabt, Conni ist mindestens einmal hingeflogen und wir waren alle feuchter als feucht, womit ich beschloss, gleich unten beim Conni zu pennen, wo ich sogar noch eine BoWu und 'ne halbe Pizza Mexiko abstaubte, bevor ich friedlich um ca. 5:00 Uhr in die Kissen sank - ein rundum gelungener Abend.

Hoffentlich mal wieder, ihr alte Saufbande (Nein Nase, ich bin nicht dein bester Freund, und ja Rolle, Eimer flasht besser und Erwin, behalte das Becks das nächste Mal einfach in der Hand!), war schon 'ne krasse Sache!

Gruß,
der Stegi

4.5.06 22:04


Der Anfang...

Seid gegrüßt meine treuen Gefährten!

Eigentlich gehöre ich ja nicht zu jener Sorte Mensch, die sich in ihrem vollkommenen Egoismus profilierungssüchtig in die Wogen des Internets wirft, um andere an ihren 'äußerst wichtigen' Gedankengängen teilhaben zu lassen und sich dabei einer zynisch - beleidigenden Anonymität erfreuen...aber eigentlich doch.

Daher war es für mich schon immer klar, dass ich eines Tages ein Onlinetagebuch führen würde, nicht nur um mir ab und an den Käse aus dem Kopf zu schreiben, sondern auch, um mich wohlwissend in meinen Drehtstuhl zurücklehnen zu können, dass es dort draußen andere gibt, die mein Tagebuch lesen würden (da sie vermutlich nichts Besseres zu tun haben) und somit ein viel erbärmlicheres Schicksal als ich ihr Eigen nennen.

Gesagt - getan, nun ist es da, mein Tagebuch, meine kleine Welt, in die ich mich jederzeit gerne zurückziehe, um allen erbärmlichen Seelen dort draußen einen schönen Gruß zu bestellen.

Gruß,
euer Stegi

18.3.06 00:15





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